Stiftung H.U. Schwaar

 

Die Stiftung Hans Ulrich Schwaar

Als junger Lehrer entdeckte Hans Ulrich Schwaar einen bescheidenen finanziellen Freiraum, um ein immer drängenderes Bedürfnis zu erfüllen:" Ich wollte täglich mit guten Bildern, mit der Kunst leben, nicht nur hie und da etwas sehen".

Mit dem ersten Lehrerlohn erwarb er eine Hodler-Reproduktion.

Und sein erstes Originalbild erstand er sich von Heinz Würgler. Die Sammelleidenschaft war geweckt.

Für H.U. Schwaar ist das Sammeln zwar eine Leidenschaft, nie aber Selbstzweck. Die Erkenntnis, dass Kunstschätze in Museen oder in Privaträumen nur beschränkt zugänglich und einsehbar sind, veranlasste den Kunstsammler 1984 die Stiftung «Kunst auf dem Lande» mit Sitz in Langnau zu errichten. In den vergangenen Jahren ist das Stiftungsgut durch namhafte Zuwendungen des Stifters, aber auch vieler Gönnerinnen und Gönner auf über 2500 Titel angewachsen und umfasst u.a. grössere Werkgruppen von Schweizer Künstlern wie Karl Geiser, Hans Kohler, Eugen Jordi, Emil Zbinden, Emil Jenzer, Edouard Vallet, Hans Berger und Gérard de Palézieux sowie Soile Yli-Mäyry und Jussi Jäälinoja aus Finnland und Alfred Manessier aus Frankreich.

Mit dem neuen Stiftungsnamen „Hans Ulrich Schwaar“ und neuen Statuten wird betont, dass die Sammlung das hauptsächliche Werk und die bedeutende Leistung von H. U. Schwaar ist und dass alle vorhandenen Kostbarkeiten gezeigt und ausgeliehen werden können.

http://www.hansulrichschwaar.ch/